Speech Studio: menschlich gesteuerte Co-Autorenschaft für Reden
Ein funktionsfähiger Prototyp, in dem die sprechende Person briefen, antworten, Fakten freigeben und Struktur wählen muss. Ein Modell darf vorschlagen; es darf keine fertige Rede in einem Schritt erzeugen.
Der Ablauf kann vorgeführt werden. Es ist kein Produktionsdienst.

Problem
Teams entwerfen entweder langsam von Hand oder setzen einen Prompt in einen Generator ohne Herkunft, Faktenfreigabe und Autorschaftsgrenze.
Nutzer
Rednerinnen, Berater und Führungskräfte. Demo-Inhalte sind synthetisch.
Aktuelle Lösung
Ein gestufter Workbench: Brief, Interview, Recherche-Freigabe, These, Architektur, Outline, Abschnitte, Edit und Freigabe. Gates verhindern das Überspringen. Standard-Generierungsprovider ist Mock.
Ablauf
Der Brief erzeugt keinen Modellaufruf. Quellennotizen können eingefügt und in Kandidaten-Fakten zerlegt werden, die eingeschlossen werden müssen. Spätere Stufen laufen über SpeechService und Gates. Das Manuskript ist lesbar, kopierbar und als Markdown exportierbar. Standardprovider ist Mock.
01
Brief ohne Modellaufruf schreiben
02
Quellennotizen einfügen und Fakten einschließen
03
Interview beantworten und These setzen
04
Architektur und Outline wählen, dann Abschnitte entwerfen
05
Manuskript prüfen, kopieren oder als Markdown exportieren
Produkterlebnis



Was heute existiert
Die gestufte UI, lokale PostgreSQL-Persistenz, Quellennotizen, lesbarer Review/Export, der Mock-Provider und der optionale OpenAI-Adapter existieren als lokaler Prototyp. Es gibt keine öffentliche Produktions-URL.
Eine Rede lässt sich lokal speichern, wieder öffnen, faktenprüfen, bearbeiten und als Markdown exportieren. Leere Briefs werden abgelehnt. One-Shot-Generate ist blockiert. Persistenzfehler behaupten keinen Speichervorgang.
Nächster Meilenstein
Standardvorschläge sind Mock-Text. Kein öffentlicher Host, keine Authentifizierung, kein PDF-Export. Persistenz ist lokale PostgreSQL auf Port 5433.
Ein gekennzeichneter Live-Modell-Lauf hinter denselben Gates, weiterhin mit synthetischem Inhalt, plus eine Staging-URL. Nicht als erledigt behauptet.
Keine öffentliche Produktions-URL.
Evidence
- Lokaler Prototyp: Übersicht, Quellennotizen, Manuskript-Review und Markdown-Export vom 2026-08-21 im Mock-Modus nach persistiertem Workflow
- Integrationstests gegen PostgreSQL auf Port 5433: Speichern/Öffnen, Faktenentscheidungen, Manuskriptedits, Review-Status, Markdown, null OpenAI-Aufrufe
- Ohne Datenbank zeigen Anlegen und Liste eine verständliche Nicht-verfügbar-Meldung und behaupten keinen Speichervorgang
Kommerzielle Chance
Mögliche Nutzer: Rednerinnen, Beratung, Public Affairs, Führungskommunikation. Zahlende Kunden werden nicht behauptet.
Wiederverwendbare Fähigkeiten
- Workflow-Gates als Produktregeln
- Trennung von Mock- und Live-Modell-Providern
- Autorschaftsspalten: selbst geschrieben, Modellvorschlag, Quellen
Derzeitige Grenzen
- Funktionsfähiger Prototyp, kein Produktions-SaaS
- Standard-AI_PROVIDER ist Mock
- Keine öffentliche URL
- PostgreSQL auf Port 5433 ist nötig, um eine Rede zu speichern und wieder zu öffnen
Was das über Webbylon zeigt
Webbylon kann KI-Funktionen so bauen, dass das Modell hinter menschlicher Freigabe bleibt.
Investment-Relevanz
Zeigt ein Muster für gesteuerte KI, wo unüberwachte Generierung nicht akzeptabel ist.
Use synthetic demo content only. Do not show real client speeches.
Umsetzungshinweis
- Next.js workbench with workflow gates in TypeScript
- Mock provider by default; OpenAI is a swap-in adapter
Diese Richtung besprechen
Der nächste Schritt ist ein kurzes Gespräch über Problem, Reifegrad und den nächsten glaubwürdigen Meilenstein.